“Daten sind das neue Öl: so nutzen auch Sie die Datenflut für zusätzliche Optimierungen Ihrer Energiekosten“

Daten sind das neue Öl – das stimmt so nicht! Beide sind zwar „Schmierstoffe“ der Weltwirtschaft, aber es unterscheidet sie mehr als sie gemeinsam haben. Während Öl ein klassischer, endlicher Rohstoff ist, können Daten mehrfach und vielfältig genutzt werden und sind über einen längeren Zeitraum relevant und nutzbar. Das macht Daten zu Assets und somit zu immateriellen Investitionsgütern. Diese unterscheiden sich von Verbrauchsgütern, wie z.B. Öl, durch ihre Eigenschaft, einen langfristigen und wiederkehrenden wirtschaftlichen Nutzen für den Eigentümer zu erzeugen.

Und was hat das nun alles mit Energiemanagement/-monitoring/-systemen zu tun? Und wie können die generierten und vorhandenen Daten sinnvoll genutzt werden?

Energie Monitoring Systeme erfassen Daten an unterschiedlichen Messstellen für alle Energiearten. Mit diesen Daten kann viel erreicht werden:

• volle Transparenz über den Energieverbrauch einzelner Verbrauchsposten und damit volle Kostenkontrolle
• Aufdecken und Optimierung von Schwachstellen
• Identifikation von überschrittenen Grenzwerten, Peaks und unnötigen Verbräuchen
• Benchmarking bei mehreren internen und externen Standorten
• Aufdecken von weiteren Einsparpotentialen
• Ableitung zielgerichteter und priorisierter Energieeffizienzmaßnahmen

Dies alles dient in erster Linie der Optimierung der Energiekosten im Unternehmen (Gewerbe, Handel und Industrie). Aus ein und derselben Datensammlung können Unternehmen zusätzlichen Nutzen ableiten. Denn aus diesen wertvollen, wichtigen und korrekten Informationen ergibt sich essentieller Input für das Unternehmenscontrolling hinsichtlich Verbräuchen, Kosten und Ableitungen für zukünftige Bedarfe.

Zum Abschluß: Öl ist endlich. Daten jedoch werden permanent und unendlich neu geschöpft. So auch im Bereich des Energie Monitorings. Diese Quelle dient durch die möglichen Kostensenkungen nicht nur zur Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit. Die ökologische Nachhaltigkeit als Argument darf bereits heute nicht vernachlässigt werden, denn Kunden kaufen lieber bei nachhaltig agierenden Unternehmen.

Big Data macht es möglich, Potentiale zu erkennen und Vorteile auf der Kostenseite langfristig zu sichern. Wie bei allen Investitionsgütern hängt es jedoch auch bei Daten von der Kreativität des Nutzers oder seines Partner ab, für welche Zwecke sie zielgerichtet eingesetzt werden. EnergiData freut sich auf eine Partnerschaft mit Ihnen. Gerne diskutieren wir Ihre individuelle Situation mit Ihnen. Ganz unverbindlich. Bitte kontaktieren Sie uns unter 0211/5405 – 7125 oder volker.baumann@energidata.de. Oder melden Sie sich doch einfach zu unserem nächsten interaktiven Webinar am 25. April 2017 mit dem Thema „360° Energiemanagement: Nutzen, Potentiale und aktuelle Trends“ an.

Zum Unternehmen: EnergiData hat seine Ursprünge in Dänemark, dem Pionierland der Energiewende und Vorreiter in Sachen Klimaschutz. In Deutschland hat EnergiData seinen Sitz in Düsseldorf und damit in der Nähe zu vielen Unternehmen und Gewerben mit relevantem Energieverbrauch. Mit fast 20 Jahren Erfahrung und mehr als 5.000 Gebäuden im System besitzt EnergiData eine Energieeffizienz Know how, das seines gleichen sucht. Das Cloud-basierte Monitoring System „MinEnergi“ (http://energidata.de/dienstsegmente/energy-portal/) zeichnet sich durch seine intuitive Bedienung und die leichte Implementierung in vorhandene System aus. Daneben wird auch ein komplettes Dienstleistungsspektrum – von Energieberatung über persönlichen Kunden-Support bis Energiemanagement – angeboten.

Weitere Informationen stehen für Sie unter www.EnergiData.de bereit.